red and gree on blue

Kira Stöwe

Geometrische Kunst und mehr / Geometric art and more
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Welcome! I am Kira Stöwe and live in Cologne/Germany.
Until now there are only the following English pages:

zu tun, Status, bilderd, bildere
Alpen von Dr. Elisabeth Stöwe
Alpen in Mutters Kunst
(Aquarell 1992)
Lebensblume
Blume des Lebens in Galerie
(19 Kugeln and ein Torus)
Ein Oktaeder in Ausstellung 1
(Innen sind Schwarzlicht-Objekte)
The Alps by Dr. Elisabeth Stöwe
The Alps in mother's art
(Aquarelle 1992)
Flower of life
Flower of life in Galery
(19 spheres and a torus)
An octahedron in Exhibition 1
(Inside are black light objects)
Alpen / The Alps by Dr. Elisabeth Stöwe
Alpen in Mutters Kunst
The Alps in mother's art
(Aquarelle 1992)
Lebensblume / Flower of life
Blume des Lebens in Galerie
Flower of life in Galery
(19 spheres and a torus)
Ein Oktaeder in Ausstellung 1
An octahedron in Exhibition 1
(Inside are black light objects)
7 Bilder in Ausstellung 2
7 Images in Exhibition 2
(50x50cm, based on polytopes)
Kaleidoskop in Ausstellung 3
Kaleidoscope in Exhibition 3
(in front of a polytope image)
Markuskirche in Ausstellung 4
Markus church in Exhibition 4
(Right wall: Images)
Würfel, Flaggraph Polytope 2004
Cube, flag graph Polytopes 2004
(Create your own polytope!)
Verteilung von Primzahlen
Distribution of prime numbers
(∑p≤x, p prime1/p, x<4.3e9)
Komplexe Funktion in Abba
Complex function in Abba
u(x)=∏i=0,1,2,.. (1-x2i)
Abba and fair arrangements
Blume in Polytope 2013
Flower in Polytopes 2013
(Two polytopes in one image)
Willkommen
Kira Ich freue mich über jeden Besuch und jeden Kommentar, besonders auch von Kindern. Deshalb benutze ich als Anrede "Du" und "ihr". Ihr könnt meine Seite kira-s.de gerne bekannt machen, Links darauf setzen und mir das mitteilen. Aber kopiert bitte nichts von mir ohne mich zu fragen.
Bilder
{6,3[,2.2]} Hier gibt es viele Bilder, die euch hoffentlich gefallen. Eine Seite zeigt Bilder, die meine Mutter gemalt hat. Die meisten anderen Bilder sind von mir. Viele davon sehen mehr oder weniger geometrisch aus. Sie sind mit einem PC gemacht (digitale Kunst, digital art). Dazu benutze ich kein Mal- oder Zeichenprogramm, sondern selbst geschriebene Software. Manchmal stelle ich Bilder und Objekte von mir öffentlich aus.
Bildtitel und Schläfli-Symbol
Viele hier gezeigte Bilder haben einen Titel. Den sieht man bei bestimmten Browsern, wenn man den Mauszeiger auf das Bild zieht. Oft ist es eine geschweifte Klammer mit ein paar Zahlen. Das nennt man Schläfli-Symbol nach einem Schweizer Mathematiker, der es um 1850 erfand. Es charakterisiert ein regelmäßiges geometrisches Objekt, ein reguläres Polytop. Das Bild basiert auf dem Polytop, kann aber sehr verfremdet sein.
Software für die Bilder
Input Die meistens benutzte Software ist spezialisiert auf bestimmte geometrische Objekte, die "reguläre Polytope" genannt werden. Sie ist von mir geschrieben, für andere kaum lesbar und nicht freigegeben. Ich gebe ihr am PC ein, welches Objekt berechnet werden soll und wie es dargestellt werden soll.

Das Objekt und weitere Angaben

Rechts im Bild wird dem Programm geo8 zuerst schlaefli=3,3,0,0 angegeben. Sas bedeutet das Schläfli-Symbol {3,3,∞,∞}. Das entsprechende Polytop ist unendlich, und die nächsten zwei Zeilen legen fest, wie weit es berechnet wird. Die vierte Zeile bestimmt, dass die Dimension reduziert wird (von 5 auf 3, Kugeln statt Ecken) und dass das Programm POV-Ray (ray-tracing) die Grafikdatei erzeugt. Weitere Angaben zur Darstellung (und Verfremdung) sind weggelassen. Das Ergebnis ist das Bild ganz oben rechts.

Die Berechnung dauert machmal viele Stunden lang, und das Ergebnis ist eine Grafikdatei. Ich seh mir das Bild an. Meistens möchte ich noch Änderungen. Ich kann aber meiner Software nicht sagen, wo sie was ändern soll. Sondern ich muss das Ganze wiederholen und dabei eine etwas andere Darstellung eingeben. Deshalb brauche ich oft sehr lange für ein Bild.
Mathematik
Lehrer Lämpel Meine geometrischen Bilder basieren auf Mathematik, die ich teilweise selbst entwickelt habe. Ich hoffe, Du magst Mathematik. ??


Ich verstehe, wenn viele Leute Mathematik nicht mögen. Negative Erwartung in der Gesellschaft und Unterricht auf ausgetretenen Pfaden machen es den Schülern schwer. Ich wünsche ein Angebot unterschiedlicher Zugänge zur Mathematik: rational, emotional, ästhetisch, systematisch, experimentell, spielerisch, spannend, anwendungsorientiert, geführt und frei.

Ich bin zwar didaktisch nicht gut, möchte aber meine Liebe zur Mathematik weitergeben. Mathematik ist schön! Das versuche ich mit meinen Bildern zu zeigen. Ich versuche es auch, indem ich meine Begeisterung und meinen Weg beschreibe. Außerdem will ich die Ergebnisse meiner Forschung darstellen. Aber das dauert noch etwas.
Erkenntnisse gewinnen
Ich will wissen, warum etwas so ist, wie es ist und wie etwas funktioniert. Am liebsten kriege ich das selbst heraus, ignoriere deshalb oft, was andere Personen dazu gesagt haben. Und mich interessieren speziell allgemeine, zeitlose, schon lange gestellte Fragen. Also nicht
  • Warum ist bei strahlender Sonne der Himmel blau?
  • Warum geben Kühe Milch und wie macht man daraus Käse?
  • Warum trägt meine Mutter ein Kopftuch?
  • Warum muss ich..., darf ich nicht..., bin ich anders als...?
sondern
Wieso gibt es die Welt?
Vorschläge zur Überlegung:
  • Gibt es die Welt wirklich oder ist sie eine Illusion?
  • Wenn wirklich: Ist sie von jemandem, einem Schöpfer gemacht?
  • Wenn Schöpfer: Das macht es komplizierter, den die Frage bleibt: Wieso gibt es den Schöpfer?
  • Wenn Schöpfer: Hat er die Welt aus einer unendlicher Vielfalt von Möglichkeiten geschöft, sie relativ zufallig gestaltet oder sie zielgerichtet gestaltet?
    Das alte Testament der Bibel erweckt den Eindruck: Er geht zielgerichtet, aber mit Versuc und möglichem Irrtum vor. Denn nach jedem Schöpfungstag bestätigt er sich mit "Und er sah, dass es gut war". Und später macht er den Eindruck, dass er nicht mehr mit allem zufrieden ist.
  • Wenn Schöpfer:
Ich kann mir keine Antwort geben.
Welche Erkenntnisse sind unabhängig von der Welt?
Wie funktioniert die Welt?
??
Kontakt
Telefon / Phone kira-s@gmx.de, +49-221-5501024
Externe Links
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Linkaustausch


Kunst

Man kann verschiedener Meinung sein, was Kunst ist. Ich dachte, was ich mache, ist keine Kunst. Doch dann sagten andere, es sei eine ganz besondere Kunst. Ich gebe nach.

Hintergrundbild

  • 600 x 600 Pixel, hier benutzt
  • 1600 x 1600 Pixel
  • 12000 x 12000 Pixel, das Original, aus dem die anderen verkleinert sind. Ausschnitt
  • Entstehung
    Zwei gleiche Polytope ({∞,3,∞} und sein duales, blau und rot im erweiterten dreidimensionalen hyperbolischen Raum) haben Ecken (kleine Kugeln, nur im Ausschnitt zu sehen) und Kanten (Zylinder) außerhalb der Einheitskugel. (Die Kanten berühren die Kugel.)

    Eine virtuelle Kamera in der Kugelmitte nimmt eine Kugelhälfte so auf, dass ihr Randkreis auf ein Quadrat projiziert wird. (Vorstellung: die Halbkugel ist elastisch. Man zieht sie an vier Punkten in die Ebene. Dabei werden die Umgebungen der vier Punkte vergrößert und bilden weiße Flächen im Bild.)

    Das geschieht im Programm POVRay mit der Angabe ultra_wide_angle angle 360. Durch 360 statt 180 entstehen erste Spiegelungen, weitere durch die Wiederholungen als HTML-Hintergrund.

    Wenn das Bild direkt in der Größe 600x600 Pixel erstellt wird, ist es sehr unsauber. Erst durch die Berechnung für 12000x12000 und anschließender Verkleinerung wird es klar.

Ausstellungen

Ausstellung 1: Oktober 2009 im Fort Paul, Köln
Meine erste Ausstellung begann am 1. Oktober 2012. Sie zeigte 9 selbst gebastelte reale geometrische Objekte und 21 DIN A4-Blätter mit Laserdrucken: ein Blatt mit Einladungstext, 20 mit digitalen Bildern.
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Ausstellung 2: Januar 2012 im Albert-Schweitzer-Haus, Bonn
Meine zweite Ausstellung begann am 8. Januer 2012. Sie zeigte digitale Bilder mit weiter entwickelter Technik und in besserer Qualität als zuvor. 15 der Bilder waren in hoher Auflösung und großem Format auf Alu Dibond hinter Acrylglas.
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Ausstellung 3: September/Oktober 2012 in der Gallery Plattforms, Köln
Meine dritte Ausstellung begann am 29. September 2012. Zu sehen waren Bilder der vorigen Ausstellung, ein paar neue und handgemachte Objekte.
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Ausstellung 4: September/Oktober 2013 in der Markuskirche, Köln
Meine vierte Ausstellung begann am 15. September 2013. Es waren 20 große Bilder zu sehen, davon 4 neue. In der schönen Markuskirche kamen sie besonders gut zur Geltung.
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Ausstellung 5: Januar 2014 im Restaurant zur Sonnenblume, Köln
Meine fünfte Ausstellung war am 11. Januar 2014 vor ausgewählten Gästen.
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Technik

Meine Kunst besteht aus vielen Bildern und ein paar Objekten. Einige davon wurden auf Ausstellungen gezeigt. Hier wird die Technik zur Erzeugung der Bilder beschrieben.

Technik: Bilder

Die meisten Bilder sind auf Computern mit selbst geschriebenen Programmen berechnet und in Grafikdateien gespeichert (svg, png, jpg, bis zu 14000 Pixel in eine Richtung). Zur ersten Ausstellung wurden sie einfach mit einem Laserdrucker auf DIN A4-Papier gebracht. Seit der zweiten Ausstellung werden Fotopapier und Alu Dibond mit Acrylglas verwendet (bis zu 1m×1m).

Der Inhalt der Bilder basiert meist auf regelmäßigen mathematischen Objekten, die ich teilweise selbst entdeckt habe. Sie werden von meinen Programmen berechnet und entweder in die Ebene oder in den dreidimensionalen Raum projiziert.

Bei ebener Projektion werden sie als svg-Datei (SVG: Scalable Vector Graphik) gespeichert. Bei räumlicher Projektion werden sie in einer wrl-Datei (VRML: Virtual Reality Modelling Language) oder in einer pov-Datei (POV-Ray: Persistence Of Vision Ray tracing) gespeichert.

Die wrl-Datei wird mit einem VRML-Viewer angesehen. (Ich benutze Cortona3D, wüsste gern bessere Software.) Man kann dabei das Objekt und sich als Beobachter bewegen. Ich speicherte Screenshots davon, die Größe ist durch den Monitor beschränkt. Inzwischen nehme ich für das Endergebnis pov-Dateien. Sie können mit dem freien Programm POV-Ray in guter Qualität angezeigt und als Bilddatei gespeichert werden.

Technik: Reale Objekte

Diese Objekte bastel ich. Meist benutze ich Trinkhalme. Mit einer Nadel führe ich Fäden dadurch, ein kleiner Magnet hilft dabei. Die Fäden verbinden mehrere Halme zu einem Objekt. Manchmal steche ich auch durch die Wand der Halme. Das ist in der Galerie bei dem Vogel und bei den zwei Bildern davor zu sehen.

Bei der Ausstellung 1 hing in der Raummitte ein großer Oktaeder aus Latten und Dachpappe. Er ist auf der Ausstellungsseite beschrieben und zu sehen.

Vorwort zu den Texten

Ich schreibe keine anspruchsvollen Texte, sondern nur einfache Gedichte aus 11 Wörtern in Form eines Tannenbaums, Elfchen genannt. Zur Erläuterung davon gibt es die Seite "Elfchen" mit zwei Elfchen über Elfchen und mit vier Bildern von Elfen.

Es folgen zwei Seiten mit "Monatselfchen", mit Elfchen und Bildern zu jeden Monat im Jahr. Frau Gisela Kibele brachte mich auf die Idee dazu und lieferte die Inhalte der ersten Seite mit Monatselfchen.

Meine Bilder auf der ersten und der dritten Seite stammen von Wikimedia, die Links darauf und auf die Rechte sind angegeben. Alle Bilder sind zum Anklicken.

Weitere Elfchen von mir sind auf der Einladung zur 5. Ausstellung.

Ich bin

Das Gedicht ist eine Ausnahme, es hat mehr als elf Wörter. Der Anlass war: Ich ging mit einer jungen Frau im Park spazieren. Sie sah jemand, den sie kannte und stellte uns mit Namen vor. Er fragte mich: "Was bist du?" Ich hatte keine Lust auf eine Erklärung und sagte: "Ich bin ich, mehr brauchst du nicht." Normalerweise bin ich nicht so abweisend und sage auch etwas über mich.

Am nächsten Tag dachte ich darüber nach. Mir kam in den Sinn, meine Aussage klarer zu machen. Wieso sagt "Ich bin ich." schon viel über mich aus? Daraus entwickelte sich schnell das Gedicht, und ich schrieb es auf. Das hat mich überrascht.

Elfchen - Minigedichte wie Tannen

Elfen
wunderschöne Lichtgestalten
klein und fein
mystisch feenhaft kaum sichtbar

Elfchen

==
== ==
== == ==
== == == ==

==

Elfchen
elf Wörter
in fünf Zeilen
eins zwei drei vier

Schlusswort



Quellen, Autoren und Rechte der Bilder: Elfo_red, Elfe-Harmo-03, Skulptur einer Elfe, The-Nameless-Elf
Für meine (Kira Stöwe) Variationen der Bilder gelten dieselben Rechte.

Elfchen 1

Monatselfchen von Gisela Kibele

Januar

Kalt
und grau
Wälder und Wiesen
Alle Klänge sind verstummt

Winterruhe

Februar

bunt
und grell
Masken beim Tanz
wildes Treiben und Toben

Karneval

März

vielversprechend
erste Blüten
Farben und Klänge
Sonne bringt neues Leben

Frühling

April

Unvorhersehbar
Wolken Sonne
leuchtet im Schatten
Leben steigt ins Licht

Auferstehung

Mai

Verschwenderisch
verteilte Farben
Wärme Vogelgesang Blütenduft
schön ist der Mai

Lebensfreude

Juni

Sonne
im Zenit
warme Winde wehen
Grillen zirpen, Nächte sternenklar

Sommeranfang

Juli

Sommer
Sonne schenkt
Wärme und Licht
lange und helle Tage

Fröhlichkeit

August

brütend
die Hitze
flirrende Luft überall
bald endet der Sommer

Reifezeit

September

Spinnenfäden
schimmern silbern
kreuz und quer
Sonne, Wolken, Wind spielen

Altweibersommer

Oktober

Wolken
ziehen dahin
verdichten sich grau
decken letzte Farben zu

Herbst

November

Welkende
bunte Blätter
fallen zur Erde
Nebel über dem Land

Vergänglichkeit

Dezember

Dunkelheit
brennende Kerzen
Zeit der Stille
Wärme suchen und Licht

Erwartung

Alle Rechte an Texten und Bildern bei Gisela Kibele

Elfchen 2

Monatselfchen von Kira Stöwe

Januar

Weiß
flockiger Schnee
Schlittschuh auf Eis
Äste schwer und tief

Winter

Februar

Aschermittwoch
Trubel vorbei
Stille und Einkehr
Loslassen - Weniger ist mehr

Fastenzeit

März

Bienen
am Krokus
Neues Leben entsteht
Alle Wesen bekommen Kraft

Aufbruch

April

Regen
Sonne Sturm
Der launische April
macht was er will

Reingelegt

Mai

Mairegen
Wachstum Fruchtbarkeit
Bäume schlagen aus
tanzen jauchzen springen singen

Blütenmeer

Juni

Sonne
leichte Kleidung
Wärme und Licht
Mohn und reifendes Korn

Sommer

Juli

Hitze
kalte Dusche
schwimmen im See
ruhen in der Abendbrise

Urlaub

August

Riesenrad
Buden Menschenmengen
Backfisch Bratäpfel Liebesherzen
strahlende Girlanden und Kinderaugen

Jahrmarkt

September

Altweiberspinnen
laue Luft
der Herbst naht
gehn wir zum Oktoberfest

Leichtigkeit

Oktober

Nebel
erste Kühle
rot gelbe Blätter
Rascheln bei jedem Schritt

Vergehen

November

Trauer
und Tod
verlassen - Tränen allein
Aus Wut wird Liebe

Sehnen

Dezember

Glitzer
und Sterne
überall schon längst
nichts ist wie früher

Rückzug

Quellen

Seite und Texte

Kira Stöwe, Dezember 2013. Kopieren nur nach Anfrage.

Bilder

Die Bilder sind bei commons.wikimedia.org. Die Links zeigen auf die Originalseiten mit Bild, Autor und Rechten. Für meine (Kira Stöwe) Variationen der Bilder gelten dieselben Rechte.
Stacheln

Persönliches zu "meiner" Mathematik

Ich (Kira Stöwe) habe Mathematik und Physik studiert, beschäftige mich jetzt aber nur noch mit Mathematik als Hobby. Ich suche aus Neugier nach etwas, das ich noch nicht kenne. Der Weg, das Suchen, ist so wichtig für mich wie das Ziel, etwas zu finden. Dabei will ich nicht davon beeinflusst werden, was andere gefunden haben. Vielleicht sehe ich auf meinem Weg etwas, das auf Standardwegen übersehen wird. Nachträglich schaue ich flüchtig im Internet, was "der Rest der Welt" zu meinen Themen geschrieben hat.

Für mich ist das ein schönes Hobby, ähnlich dem Schatzsuchen. Ich empfehle es auch anderen: Schau, welches Gebiet Dich interessiert, welche Fragen Du dazu hast und suche allein oder mit anderen nach Lösungen. Gerade junge Leute haben wichtige Entdeckungen in der Mathematik gemacht, aber auch ältere können ihre Freude haben und ihr Hirn trainieren.


Es folgen ein paar Beispiele, mit denen ich mich beschäftigt habe. Sie behandeln einfache, alte Fragen. Ich versuche meine Antworten mit Ästhetik zu verbinden. Mein Weg wird jeweils kurz erläutert. Der weitere Text ist eher für Mathematiker. Wenn einer etwas neu und interessant findet, kann er eine Veröffentlichung mit mir vorschlagen. Ausführliche, besser verständliche Texte sollen folgen.

Notation, Schreibweise mathematischer Formeln

(vorgesehen)

Mathematische Forschungsgebiete

Primzahlen
Primzahlen sind Zahlen wie 2,3,5,7,11,13,..., die nur durch 1 und durch sich selbst teilbar sind. Es gibt unendlich viele Primzahlen. In der Zahlentheorie (der Theorie ganzer Zahlen) wird ihre Verteilung untersucht.

Vorgesehener Text:
Hier wird dazu ein eigener Weg beschritten. Grafiken zeigen bis 10.000.000 den allgemeinen Verlauf und quasi zu fällige Abweichungen.
Dokument dazu
Graphentheorie
In der Graphentheorie der Mathematik geht es abstrakt um Ecken (auch Knoten genannt), die durch Kanten verbunden sind. Dabei spielt es kaum eine Rolle, was das für Ecken und Kanten sind, sondern nur um die Beziehung.

Vorgesehener Text:
Ebene Graphen mit speziellen Eigenschaften Dokument dazu
Abba
Vorgesehener Text:
  • Methoden zur fairen Verteilung von Werten oder Aufgaben zwischen zwei Personen
  • Die Folge abba baab baab abba ... bzw. 1,-1,-1,1, ...
  • Eine glatte reelle Funktion, welche für natürliche Zahlen die Werte der Folge annimmt
  • Die Funktion u(x)=∏i=0,1,2,.. (1-x2i) und ihre Darstellung für komplexe Zahlen
  • Erweiterung auf mehr Personen, Folgenwerte (abc bca cab bca ...) und auf eine Entsprechung zu u(x)*u(x)
Dokument dazu
Polytope
Polygone (viele Linien) sind z.B. Dreieck, Viereck, Fünfeck, und Pentagramm.
Polyeder (viele Flächen) sind z.B. Tetraeder, Oktaeder und Würfel.
Polytope (viele Bereiche) sind eine Verallgemeinerung von beidem. Beispiele: Unendliche Polytope wie die Kachelung der Ebene mit Quadraten, Dreiecken oder Sechsecken und die Füllung des Raumes mit Würfeln, ähnliche Objekte in anderen mathemathischen Räumen.
Kira Stöwe hat dazu unabhängig von anderen Mathematikern geforscht. Hier will sie die Theorie und die Schönheit von Polytopen vermitteln. Dazu gibt es bisher folgende Version im Web:
Meine Programme sind meist unordentlich und schwer lesbar.

Navigation in einer Webseite wie dieser

Dateien
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    <link rel="stylesheet" type="text/css" href="../common/b1.css">
    <script src="../common/b1.js"></script>
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Anzeige ohne Javascript
Wenn Javascript beim Browser nicht aktiv ist, wird eine lange Seite gezeigt. Die css-Datei bestimmt deren Gestaltung. Oben ist das vollständige Menü zu sehen, darunter sämtliche Texte. Durch kleine Änderungen könnten beide Teile nebeneinander stehen.
Anzeige mit aktiviertem Javascript
Wenn Javascript aktiv ist, werden immer nur Teile des Menüs und des Inhalts gezeigt. Welche das sind wird durch id-Attribute, die mit dem Buchstaben B beginnen, im HTML-body gesteuert.
Die Dateien b1.css und b1.js dürfen woanders benutzt und angepasst werden. Bitte teilt mir das dann mit, s. Liebe Besucher→Kontakt.
Modes
Das Script kann in drei Modes laufen:
  • Bmode=0: Das Script ist deaktiviert, Anzeige wie ohne Javascript.
  • Bmode=1: Man kann mit Klick auf ein Steuerelement das zugehörige Textstück ein- und ausgeschalten.
  • Bmode=2: Man schaltet normalerweise nur ein. Dabei werden Alternativen automatisch ausgeschaltet.
Angaben im HTML-Text

Zeitweise sichtbare Textstücke

Die Textstücke werden durch <div id="Bcxxx">...</div> eingerahmt. Dabei ist xxx eine Folge von Zeichen (a..zA..Z0..9_). Wenn woanders in einem Element id="Blxxx" oder id="Brxxx" vorkommt, kann man darüber die Sichtbarkeit des Textstückes steuern. Der Mauszeiger (wenn es den gibt) wird zur Hand.

Das Menü

Das Script unterstützt ein Hauptmenü, das beliebig geschachtelte Untermenüs haben kann. Jedes Menü besteht aus einer definition list (<dl>...</dl>). Die dt-Elemente darin sind Unterpunkte des Menüs. Ein dt-dd-Paar ergibt einen Unterpunkt (dt), mit dem die Sichtbarkeit des dd-Teils gesteuert wird. Dieser kann ein Untermenü enthalten.

Damit die Steuerung funktioniert, muss sie mit id="BA1" beim Hauptmenü-dl oder darüber (z.B. body) eingeschaltet werden.

Modes

Am Anfang der function start steht "mode=2;". Damit wird das Script im Mode 2 aktiviert. Bei mode=0 ist das Script deaktiviert. So lässt sich die Ansicht bei ausgeschaltetem Javascript simulieren.

Bei mode=1 ist das Script im Mode 1. Dann kann mit Klick auf ein Steuerelement das zugehörige Textstück ein- und ausgeschaltet werden. Das ist sinnvoll, wenn alle Informationen in den dd-Elementen der Menüs stehen und sie nicht zu lang sind.

Im Mode 2 schaltet man nur ein. Dabei werden Alternativen automatisch ausgeschaltet. Das ist sinnvoll, um Informationen getrennt vom Menü zu zeigen. Ein dt_Steuerelement kann beim Klick zugleich ein dd-Untermenü anzeigen und mit id="Blxxx" einen separaten Text.
Programminternes
Nach dem Laden des Dokuments durchsucht die Funktion Banalyse_recursive des Scripts den DOM-Baum nach Elementen mit id-Attributen B... und nach dt-dd-Paaren. Die Funktion speichert einige der Ergebnisse und versteckt einige Teile durch Aufruf von Bhide.

Bei jedem Klick wird die Funktion Bonclick(event) aktiv. Sie bestimmt das angeklickte Element, sieht nach, was dazu gespeichert ist und verändert entsprechend die Sichtbarkeit von Teilen des Textes.
  • Forum: öffentl.Teil, An-, Abmeldung, Nachrichten, Regeln
  • Links auf Unterpunkte, benutzt bei Rücklinks
  • Weitere Seiten: Notation, Graphentheorie, Polytope, GenDraw
  • Übersetzungen
  • ausstellung5: Links auf wikimedia bei Einladungskarte 5,
    Fotos einbinden
  • polytope_exp: .htaccess s. ks/
    <Files polytope_exp.html>
    AuthType Basiv
    Authname "Expert"
    AuthUserFile ...
    Require user polytope
    </Files>

Status

HTML, JS, CSS
- HTML: Andere Personen testen lassen
+ CSS: Farben konsistent machen
-   überflüssiges entfernen
- JS: Anfangswerte aus ids bekommen, mehre Angaben pro id, speziell bei body
- Dateien: auf externe Platte kopieren, soweit gut nach kiras-de kopieren
0 Rechte: präzise formulieren, für Fotos einholen
Deutsch
+ Willkommen OK
- ausgewählte Bilder: deutsch u. englisch trennen, links richtig setzen
+ Kunst
+   Vorwort: geht
0   Hintergrund: im Vorwort, erläutern ({0,3,0},na6,wieso 12000,
      powray ultra_wide_angle angle 360)
+   Galerie: OK, erweiterbar
+   Ausstellungen: OK
+   Technik: OK
+   Mutter: OK
+   Texte: OK, Gisela Kibele informieren
  Mathematik
0   Vorwort: es kann alles nebensächlich oder falsch sein
-   Notation: fehlt
0   Forschungsgebiete
-     Primzahlen: Kurztext OK, Datei ?
-     Graphentheorie: Kurztext fehlt, Datei ?
-     Abba: Kurztext fehlt, Datei ?
-     Polytope: Kurztext OK
+       2004: OK
0       2004 neu gestaltet: prüfen
0       2014 für Experten: unvollständig
-       2014 für alle: fehlt
  Software:
0   Kurztext: geht, Rechte dazu?
0   Navigation:
      Beschreibung bei Progammänderungen anpassen
      Rechte: geschrieben?
-   Polytope: fehlt
-   Gendraw: rudimentär
English
zu wenig
Forum
altes anpassen